permanent make-up Eyeliner planen

so planen sie richtig

Egal, ob Sie sich für eine natürlich aussehende Wimpernkranzverdichtung, einen dezenten Eyeliner oder einen dekorativen bis hin zu einem schattierten Eyeliner entscheiden:

 

Wir bereiten Sie mit einigen Tipps darauf vor, damit Sie wissen, worauf Sie achten sollten und erklären Ihnen, was nach der Behandlung zu bedenken ist.


Vor der behandlung

PMU Eyeliner richtig planen

Vor jeder Behandlung bespricht Ihr Linergist® mit Ihnen den genauen Behandlungsablauf und den Kundenfragebogen. Was aber können Sie tun, um sich im Vorfeld so gut wie möglich auf die Behandlung vorzubereiten?

 

INSBESONDERE ZU BEACHTEN:

 

  • 6-8 Wochen lang vor der Behandlung kein Wimpernserum (Wachstumsseren) verwenden!
  • Entfernen Sie bestehende Lash Extension am besten eine Woche vor der Behandlung (diese lösen sich sonst größtenteils während der Behandlung, Kleber und Wimpernhärchen stören, da sich die Pigmentiernadel darin verfängt etc.).

 

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihren individuellen, typgerechten Look zu pigmentieren, insbesondere am Augenlid gibt es zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Aber auch am Augenlid sind der Kreativität Grenzen gesetzt – für Ihre Sicherheit. So sollten Lidstriche am Ober- und Unterlid nicht zusammenlaufen und nicht bis in die Augenwinkel pigmentiert werden, es sollte immer ein Abstand zu den Tränendrüsen eingehalten werden. Eine Pigmentierung vergleichbar mit einem Lidschatten (flächige Pigmentierung des Augenlids) wird von uns nicht empfohlen.

auf diese punkte sollten sie achten:

  • Jede Pigmentierung erfordert in der Regel 2 Behandlungen im Zeitraum von 2 – 3 Wochen (der 2. Termin dient der Kontrolle und Nachbehandlung / Perfektionierung)
  • Am Tag vor der Behandlung und bis zur Behandlung keinen Alkohol trinken
  • Am Tag vor der Behandlung und bis zur Behandlung kein Aspirin oder sonstige blutverdünnende Medikamente (auch homöopathische) oder Nahrungsergänzungsmittel nehmen.
  • Sollten Sie regelmäßig blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, klären Sie unbedingt vorab mit Ihrem Arzt, ob eine PMU Behandlung möglich ist und ob Sie die Medikamente absetzen dürfen.
  • Kein übermäßiges Sonnenbaden, um Rötungen oder Sonnenbrand im Gesicht zu vermeiden
  • Keine intensiven Peelings oder Gesichtsbehandlungen (Microdermabrasion, Botox, Hydrafacial, Fruchtsäurepeelings etc.)

grundsätzlich gilt:

Krankheit

 

Wenn Sie unter einer Krankheit (akut oder chronisch) leiden und/oder regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, informieren Sie Ihre Pigmentiererin/Ihren Pigmentierer und halten Sie in jedem Fall auch Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. In einigen Fällen ist eine Behandlung nicht möglich (Erkältung, Heuschnupfen, Grippe, Infektionen, Chemotherapie, blutverdünnende Medikamente, geschwächte Immunabwehr etc.).

 

Allergien

 

Sie leiden unter Allergien? Professionelle Permanent Make Up Studios besprechen dies mit Ihnen und bieten Ihnen an, im Vorfeld der Behandlung das PMU an einer kleinen, verdeckten Stelle zu testen.

 

Schwangerschaft

 

In der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine Permanent Make Up Behandlung nicht möglich/empfohlen. Der veränderte Hormonhaushalt kann zur Folge haben, dass Pigmente schlechter von der Haut aufgenommen werden, die Verträglichkeit kann schlechter sein und sollte es z. B. zu einer (allergischen) Reaktion kommen, kann z.B. die Gabe von Antibiotika notwendig werden (dies ist extrem selten, aber für uns geht die Sicherheit vor und daher pigmentieren wir in Schwangerschaft und Stillzeit nicht).


nach der behandlung